Lifstile und Diabetes

Was hat der Lebensstil mit dem Diabetes zu tun?

Um diese Frage zu beantworten, muss man sich einfach nur klarmachen, warum diese Krankheit so häufig geworden ist.

Nach dem 2. Weltkrieg gab es in Deutschland kaum diabeteskranke Menschen. Damals ass man noch ganz anders: Es gab wenig Fett, man hatte zentnerweise Kartoffeln eingekellert, Schokolade und Süßigkeiten oder auch Limonade waren etwas für ganz besondere Anlässe...

Man ass sonntags einen Braten, freitags Fisch, und zwischendurch gab es Eintopf, Kartoffeln und Gemüse und ähnliches. Morgens und abends ass man Brot.

Zur Arbeit oder Schule musste man oft lange Wege zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurücklegen - wer hatte damals schon ein eigenes Auto??

Ganz anders heute:

Wir können und 24 Stunden am Tag und an allen 7 Tagen der Woche alles kaufen, was das Herz begehrt - ob Schokolade, Cola, Döner oder Schnitzel - vor allem die ungesunden Lebensmittel sind günstig und immer zu bekommen.

Brot wird dünn geschnitten, Kartoffeln sind uncool - wenn schon, dann bitte Pommes Majo!

Und wie verbringen wir unseren Tag?

Morgens aufstehen, schnell ein Kaffee im Stehen, dann ins Auto und ab zur Arbeit. Dort sitzt man 8 Stunden, und dann schnell zurück nach Hause auf die Couch...

Fazit: wir essen zu fett und bewegen uns zu wenig.

Vor allem deshalb werden die Menschen immer dicker, und deshalb leiden auch immer mehr mehr an Diabetes.

Deshalb gibt es auch eine ganz einfache Lösung:

Esse weniger fett und bewege Dich mehr!

Wer das schafft, kann oft nicht nur seine Blutzuckerwerte, sondern auch seine Blutfette und Blutdruckwerte ganz ohne Medikamente wieder normalisieren.

Und das lohnt sich, denn Sie können Folgekrankheiten verhindern!

Letzte Änderung am Mittwoch, 1. Juni 2011.